Im Leben eines Mädchens sind die Tage angefüllt mit Ereignissen, die banal zu sein scheinen, es in Wirklichkeit aber nicht sind.

Es häufen sich die bewussten wie unbewussten Versuche der Umwelt, das Kind auf die Mädchenrolle festzulegen. Aus der Summe solch alltäglicher Erfahrungen ergibt sich für das Kind ein Muster, nach dem es sein Verhalten ausrichtet.

Davon handelt diese Seite.

 
 
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Kinder der Zukunft

Strahlende und vor Leben sprühende Menschen sind die geborenen Anführer. Sie sind es von Natur aus und müssen sich darum nicht bemühen, müssen ihren Führungsanspruch gegenüber anderen nicht lauthals verkünden, wie es die Fahnenträger der emotionalen Pest tun.

Ebenso sind Kinder, in deren Augen die Freude leuchtet, die geborenen Anführer unter Gleichaltrigen, die sich um sie scharen, sie lieben und bewundern und ihre Anerkennung und ihren Rat suchen.

Das Verhältnis von Anführer und Geführten ergibt sich zwanglos und spontan aus den Spielen und Gesprächen der Kinder. Das Kind der Zukunft ist freundlich und liebevoll, und es kann freudig und freizügig geben. Seine Bewegungen sind harmonisch, und seine Stimme ist wohlklingend. In seinen Augen leuchtet ein sanfter Glanz, und es betrachtet die Welt mit ruhigem, intensivem Blick. Die Berührung seiner Hände ist sanft. Wenn es damit streichelt, so beginnt der Betreffende in seiner eigenen Lebensenergie zu erstrahlen. Das ist die bislang völlig falsch gedeutete »Heilkraft« von Jesus Christus.

Die meisten Menschen, auch die gepanzerten Kleinkinder, haben eine feuchte, kalte Haut; sie haben ein eingeengtes Energiefeld, verfügen über keine Ausstrahlung und geben keine Kraft an andere ab. Sie brauchen selbst Kraft und saugen sie aus allem, was sich ihnen bietet.*

Erschöpfte Mütter im Patriarchat können ein Lied davon singen...

*Quelle: Wilhelm Reich, Christusmord : Die emotionale Pest des Menschen

 
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